Die lichtmikroskopischen Verfahren

 

1. Der Klassiker: das Hellfeld

Jedes Mikroskop ist zunächst ein Hellfeld-Mikroskop. Da man in der Mikroskopie vielfach auf Objekte trifft, dessen Strukturen eine geringe Lichtbrechung hervorrufen, kommt man mit diesem Verfahren schnell an die Grenzen - zumindest in den von mir favorisierten Bereichen Cytologie und Genetik. Zwei Wege führen aus diesem Dilemma der geringen Kontrastunterschiede der beobachteten Strukturen: die Färbung mit Farblösungen (häufig nach vorausgegangener Fixierung) oder durch Eingriffe in den Strahlengang des Mikroskops diese Unterschiede verstärken.

Anaphase bei der Pferdebohne
Makrophage und Erythrocyten
Eosinophiler Granulocyt
Chiasmata in einer Spermatocyte der Wüstenwanderheuschrecke
Glaucocystis nostochinearum
Phagocytose von Hefezellen, mit Kongorot gefärbt, Paramecium caudatum
Riesenchromosomen von Chironomus (Aufnahme Dr. Peter Quick)
Mitosestadien bei der Pferdebohne
Chromosom IV aus einer Speicheldrüsenzelle von Chironomus thummi

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